
Sie spielt ein falsches Spiel!
– Er verstellt sich und ist nicht er selbst!
Sätze wie diese gehören zu den schlimmsten Vorwürfen, die sich Teilnehmer in diversen Realityshows gegenseitig machen können. Das Format Die Verräter dreht den Spieß nun um und macht Hinterhältigkeit gezielt zum Konzept – und alle Beteiligten sind sich darüber im Klaren, dass sie niemandem vertrauen können. Und dennoch könnte die Sendung einige erprobte Reality-TV-Fans zunächst verwirren. Denn hier geht es nicht um das seltsame Datingverhalten paarungswilliger Anfang Zwanzigjähriger und auch nicht um verbale Totalausfälle von krawalligen Promis. Die Verräter ist vielmehr ein ausgebufftes Crime-Strategiespiel voller Ungewissheit, raffinierter Täuschungen und mit einem hohen Spannungsfaktor…
Das aus den Niederlanden stammende Format hat sich als großer Erfolg entpuppt und wurde als „The Traitors“ bereits in 25 TV-Märkte verkauft und hat mittlerweile 15 (!) EMMYS erhalten, 7 davon alleine in diesem Jahr. In Deutschland hat sich RTL die Rechte gesichert – und anders als in den meisten Ländern nicht mit unbekannten Kandidaten, sondern mit einem prominenten Cast. Dass man es hier jedoch nicht mit einem herkömmlichen Reality-TV-Format zu tun hat, zeigt sich bereits in der Auswahl der Mitwirkenden, bei denen es sich nicht um gescheiterte Existenzen oder aufmerksamkeitssüchtige Influencer handelt, sondern um 16 Prominente, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen und die für das Format nötige Cleverness mitbringen. Sie alle treffen in einem alten Schloss in Frankreich zum ersten Mal aufeinander. Das Herzstück der Show ist ein Runder Tisch, an dem am ersten Abend die erste und letztlich alles bestimmende Entscheidung getroffen wird: Alle Kandidaten müssen Augenbinden anlegen. Dann geht Moderatorin Sonja Zietlow hinter ihnen im Kreis umher und berührt drei der 16 Prominenten an der Schulter: Sie sind ab sofort die auserwählten drei Verräter! Diese Wahl ist maßgeblich für den restlichen Verlauf der gesamten Sendung. Daher traf Sonja Zietlow diese Entscheidung nicht alleine, sondern es gab im Vorfeld mit Psychologen intensive Gespräche darüber, wer sich am besten für die Rolle als Verräter eignen würde. Fortan gilt für die drei Auserwählten, ihre Identität zu verschleiern und sich als ganz normale Mitstreiter zu geben. Die restlichen 13 Kandidaten, die sogenannten Loyalen, versuchen nun alles in ihrer Macht stehende, um die Verräter unter ihnen zu entlarven.

So mancher Zuschauer wird sich an das Konzept von Der Maulwurf bzw. The Mole erinnert fühlen. Entscheidender Unterschied allerdings: Bei Die Verräter sind die Zuschauer eingeweihte Komplizen und wissen als allwissende Beobachter von Anfang an darüber Bescheid, wer ein falsches Spiel spielt. Sie werden Zeuge davon, wie sich unter den Teilnehmern ein Täuschungs-Thriller aus Manipulationen und Hinterlist entwickelt. Indirektes Vorbild für das Format war übrigens das unter den Namen „Mafia“ oder „Werwölfe“ bekannte Gesellschaftsspiel, das nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert. Der weitere Spielverlauf von Die Verräter sieht jeden Tag zwei Rituale vor: In jeder Nacht, nachdem sich alle Mitwirkenden in ihre separaten Schlafgemächer verabschiedet haben, treffen sich die drei Verräter, gekleidet in Kutten, in einer geheimen Konklave, um die Entscheidung zu fällen, welchen Loyalen sie als nächstes „ermorden“. Dies wird in einer angemessen düsteren Zeremonie mit der Unterzeichnung eines Briefs vollendet. Das gewählte Opfer scheidet aus dem Spiel aus und wird am nächsten Morgen nicht mehr zum gemeinsamen Frühstück im Schloss erscheinen.
Um nicht unter Verdacht zu geraten, muss die Entscheidung der Verräter klug gefällt werden, denn: Am nächsten Tag stimmen am Runden Tisch alle Mitspieler (Loyale und Verräter) zusammen darüber ab, wer als potenzieller Verräter enttarnt und aus dem Spiel verbannt werden soll. Rein prozentual ist die Chance, dass die Loyalen einen der ihren fälschlicherweise als Verräter bezichtigen, anfangs ungleich höher als tatsächlich einen echten Verräter zu treffen – und so verringert sich die Anzahl der übrig bleibenden Mitspieler kontinuierlich. Sobald ein Verräter entlarvt wurde, haben die übrigen Verräter die Möglichkeit, jemanden aus der Gruppe der Loyalen als neuen Verräter zu rekrutieren. All das bietet unheimlich viel Potenzial für Psychospielchen. Schnell liegen die Nerven blank und es kommt zu emotionalen Gefühlsausbrüchen, insbesondere während der harten Urteile am Runden Tisch, obwohl – oder gerade weil – alle genau wissen, dass sie ein Spiel spielen und absolut niemandem vertrauen können. Als Zuschauer wird einem exemplarisch vor Augen geführt, wie Gruppendenken entsteht und wie schnell Menschen plötzlich als Rudel agieren – auch wenn sie dies gar nicht beabsichtigen. Nicht zuletzt sind auch die Produzenten den Entscheidungen der Spieler ausgeliefert, die in einer außerordentlichen Machtposition sind. Denn allein sie haben es in der Hand, wer wie lange im Spiel bleibt und wer gehen muss.

Staffel 1
Das bunte Kandidatenfeld besteht aus Schauspielern (ChrisTine Urspruch, Florian Fitz, Claude-Oliver Rudolph, Timothy Boldt, Susan Sideropoulos, Mariella Ahrens), Sängern (Vincent Groos und Anna-Carina Woitschack), Rappern (Jalil und Sabrina Setlur), Handball-Weltmeister Pascal Hens, „RTL Aktuell“-Moderatorin Ulrike von der Groeben, „Gefragt – Gejagt“-Quizmeister Sebastian Klussmann, Ex-„Princess Charming“ und Rechtsanwältin Irina Schlauch, Model und Unternehmerin Shermine Shahrivar sowie Werbeikone Friedrich Liechtenstein.
Als Highlight der ersten Staffel ist die Ermordung auf einer Cocktailparty zu nennen, auf der die Verräter durch einen Giftanschlag sich einem Loyalen erledigen können – jedoch ist dies mit einem hohen Risiko verbunden, da sie selbst aktiv „Gift“ in einen Cocktail träufeln müssten und die Spieler durch Sonjas Anspielungen vor der Party vorgewarnt wurden. Gelingt der Giftanschlag trotzdem? Und wenn ja, bleibt dieser unbemerkt?

Weitere spannende Entwicklungen werden bewusst klein gehalten. Nur so viel, dass Konzept ist wirklich klasse und man wird als Zuschauer schnell in das Psychospiel mit hineingezogen. Interessant ist auch, wie Loyale, aber vor allem Verräter agieren, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen. Da werden Bauernopfer ernannt oder Mitverräter ausgeliefert, um den eigenen Platz zu sichern. Die „Erpressung“ eines Loyalen stellt für mich ein weiteres Highlight dar. Entweder lässt dieser sich zum Verräter bekehren oder er wird unverzüglich ermordet. Auch da stellt sich die Frage, agiert der Loyale fürs Team und opfert sich oder wechselt dieser die Seite, um im Spiel zu bleiben?
Fazit: Die erste Staffel besticht durch eine gelungene Kandidatenauswahl. Die Spiele in denen der Goldschatz aufgestockt wird sind ein guter Entspannungsmoment für alle, jedoch bevorzuge ich da die Spiele, in denen neben Silberbarren auch um beispielsweise „das Aussetzen von Morden“ gespielt wird, wie es beispielsweise in Staffel 4 passiert und „die Verräter“ etwas mehr aus der Reserve gelockt werden. Neben dem „Cocktailmord“ ist vor allem das agieren des „Erpressten“ als ein echtes Highlight der 1. Staffel zu bezeichnen. Von den „Spielen“ ist der „Kunstraub“ im Finale am Stärksten. Wünschenswert wäre noch gewesen, wenn das „Nachspiel“ mit allen Loyalen stattgefunden hätte und sie dann, wie beispielsweise bei „The Mole“ (in der Version der Niederlande) dann gemeinsam erst erfahren hätten, wer die Verräter sind und dann in Diskussionen gegangen wären. Immerhin gibt es auf dem YouTube-Kanal von RTL ein 74-minütiges Nachspiel – zumindest mit 6 der 16 Kandidaten, welches ich HIER verlinkt habe. Viel Spaß damit!



Staffel 2: Halloween-Special
Nach den starken Quoten und Abrufzahlen auf RTL+ der ersten Staffel von Die Verräter – Vertraue Niemandem! wurde ein Halloween-Special nachgereicht. In acht furchterregenden Folgen durchleben sie einen ultimativen Albtraum aus Verrat, Vertrauensbrüchen und entsetzlichen Schockern. Die 16 Teilnehmenden sind dieses Mal die Schauspieler Oliver Korittke, Jan Sosniok, Susan Sideropoulos, Jimi Blue Ochsenknecht und Thomas Drechsel, Choreograf und Model Bruce Darnell, die Modedesignerin Marina Hoermanseder, Tänzerin und Choreografin Oana Nechiti, ihr Let´s Dance-Kollege Massimo Sinato, die TV-Moderatorinnen Gülcan Kamps und Dana Schweiger, der TIK-Tok-Creator Helge Mark Lodder, sowie die TV-Teilnehmenden Jessica Haller und Gerda Lewis, die auch noch als Model arbeitet.
Der große Reiz der zweiten Staffel ist das agieren von Bruce Darnell, der besonders am runden Tisch oft die Führung übernimmt und sehr hohen Unterhaltungswert bietet. Aber auch das Verräter-Trio kann glänzen. Zumindest solange bis das erste Mal eine Verräter einen Anderen auf die Tafel geschrieben hat und die Person sich so sehr ins Spiel reingesteigert hat, dass die Mitverräter Angst vor der Person bekommen haben. Das Halloween-Theme hat zudem seinen ganz eigenen Reiz.

Auch die zweite Staffel von Die Verräter hat großen Spaß bereitet. Auch wenn die Neuerungen überschaubar waren, fühlt sich die Spielrunde nicht wie eine Kopie der ersten Staffel an. Das liegt auch an der Zusammenstellung des Spieler:innen-Pools, der leider etwas hinter dem der ersten Staffel abfällt. An einigen Stellen hätte das Spiel besser gespielt werden können, aber diese kleinen Ärgernisse gehören halt dazu. Auch wäre wünschenswert, dass Inhalte für das Publikum länger im Verborgenen gehalten werden. Wer die erste Staffel mochte, wird jedoch auch die zweite mögen, bei der das Finale sogar noch einen tollen Twist bereit hält.
Schade ist aber auch dieses Mal, dass es erneut keine richtige, nachgelagert als Zusatzfolge (oder im Rahmen des Finales gezeigte) Reunion gibt. Letztes Mal gab es zumindest noch eine kleine Reunion auf YouTube, wenn auch nur in reduzierter Zusammensetzung. Dieses Jahr soll nicht mal das folgen, sagt RTL. Stattdessen gibt es bei „Aftershow“ lediglich drei Podcast-Episoden, in denen jeweils zwei Spielende über die Staffel reden. Das ist schade, denn gerade die (sichtbaren!) Reaktionen der Spielenden auf die Offenbarung, wer denn nun Verräter war, sowie das Aufbereiten einiger Momente des Spieles, wären sehr interessant anzuschauen und böten deutlich mehr Inhalt als die üblichen Dauerlabereien bei Trash-TV-Dating-Shows.
Solltet ihr dennoch Interesse daran haben, findet ihr hier alle drei Folgen eingebettet:
Gerda Lewis & Philipp Boy: https://embed.plus.rtl.de/e/w32psgubome9f?t=d
Jimi Blue Ochsenknecht und Marina Hoermanseder: https://embed.plus.rtl.de/e/skkapy55y3b2g?t=d
Jessica Haller und Oana Nechiti: https://embed.plus.rtl.de/e/j1wlcbwvahm50?t=d



Staffel 3
Die 16 Kandidaten der dritten Staffel bestanden aus dem Jury-Trio um Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Jorge González von Let’s Dance ins Verräter-Schloss. Konnten sie mit ihren geschulten Augen nicht nur die richtigen Tanz-Techniken erkennen, sondern auch die diesjährigen Verräter:innen entlarven – oder werden sie sogar selbst zu Meister:innen der Täuschung? Neben ihnen sind auch Schauspieler und Moderator Wayne Carpendale, Model Mirja du Mont, TikTok-Star Younes Zarou, Sängerin Marie Reim, Nachrichtenlegende Jan Hofer, die Schauspieler Ralf Bauer, Thaddäus Meilinger und Charlotte Würdig, sowie Ex-No-Angels-Star Sandy Mölling mit von der Partie. Abgerundet wurde der Cast durch den Mentalist Timon Krause, den Influencer Joe Laschet, Ex-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg und Moderatorin Janin Ullmann.
Die Staffel brilliert durch den echt guten Casts, mitsamt seiner Oberverräterin, die an dieser Stelle natürlich nicht genannt wird. Besonders wie diese eine Loyale „verflucht“ war königlich. Auch die Challenges wussten zu gefallen, Besonders der „Trauermarsch für den Totgeweihten“ muss hier genannt werden. Das war sehr düster und unheimlich inszeniert – das ging wirklich allen nahe – Chapeau! Auch das verhaspeln eines Verräters blieb nicht unbemerkt und so beschließen die anderen Verräter diesen zu opfern, weil dieser ihrer Meinung nach nicht mehr zu retten ist. Doch dieser will sich nicht geschlagen geben und seinen Kopf aus der Schlinge ziehen. Wird dies gelingen und welche Opfer müssen dafür erbracht werden?

Im Halbfinale durften Die Verräter:innen drei Namen auf eine Todesliste setzen, von denen einer die kommende Nacht definitiv nicht überleben wird. Bei einem Roulette – um Leben und Tod – kann jedoch ein:e Spieler:in seinen Namen von der Liste streichen. Wer kann dem Tod nochmal von der Klippe springen? Und halten die restlichen Verräter zusammen oder fällt noch einer auf der Zielgeraden um?
Nachdem 2024 gleich zwei Staffeln erschienen sind und RTL ein Niveauvolles Reality-Format beschert, welches neben der Auszeichnung beim Deutschen Fernsehpreis 2024 in der Kategorie „Beste Unterhaltung Reality“ auch eine Nominierung für den Grimme-Preis in der Kategorie „Unterhaltung“ bescherte, erscheint 2025 die mittlerweile 3. Staffel, die besonders in den ersten 4 Folgen ganz hervorragend funktioniert. Auch wenn die letzten beiden Folgen an Spannung etwas einbüßen, kann die Staffel in ihrer Gesamtheit als ein Lehrstück für alle zukünftigen Verräter verstanden werden.



Staffel 4
Ein abgelegenes Verräter-Schloss und ein Spiel auf Leben und Tod: Noch bevor das kriminell gute Spiel offiziell beginnt, werden fünf Prominente zur Opfergabe bestimmt – und sind dem ersten Mord ausgeliefert. Doch vorher müssen noch die Verräter ausgewählt werden: Einer von ihnen wird sogar erst mit einem geheimnisvollen Anruf von Schlossherrin Sonja Zietlow vor aller Augen ernannt. Wer behält die Nerven? Und wem gelingt es in der ersten Mission, sich noch rechtzeitig von der Opferliste zu befreien, bevor die Nacht im Château de Mielmont tödlich endet?
Nach den überragenden Anklang der ersten drei Staffel ging Die Verräter im Sommer in die vierte Runde und dieses Mal als XL-Format mit 18 Kandidaten (statt vorher immer 16). Unter ihnen bildeten die Schauspieler:innen Alexa Maria Surholt, Ania Niedieck, Hardy Krüger und Ralph Morgenstern den größten Block, gefolgt von den Models Julia und Nina Meise, Papis Loveday und den Moderator:innen Marijke Amado und Tine Wittler, sowie den Sänger:innen Gabriel Kelly und Joelina Drews. Abgerundet wird der Cast durch die Influencerin Ann-Kathrin Bendixen, Unternehmerin und Ex-Frau von Fußball-Profi Mats Hummels Cathy Hummels, dem Modelagent Peyman Amin, dem Kunstturner Marcel Nguyen, dem Fußballprofi Max Kruse, dem Krimi-Podcaster Philipp Fleiter („Verbrechen von nebenan“) und Ex-Fußballschiedsrichter Urs Meier.

Die Produzenten haben scheinbar die Kommentarsektionen der Internetforen durchforstet und den Loyalen mehr Möglichkeiten für Hinweise zur Enttarnung der Verräter gegeben bzw. die Geldgewinnspiele auch meist einen Twist beinhalten, in denen die Verräter aus der Reserve gelockt werden, da sie ein Interesse haben nächtlich Morden zu können und so die Spiele sabotieren müssen. Da lässt Der Maulwurf grüßen. Aber das macht die Staffel für mich auch zur Besten bisher. Aber auch, wie es die Verräter immer wieder geschafft haben sich aus dem Fokus zu nehmen, obwohl diese so angeschossen waren. Großes Kino! Auch großes Kino war die vorletzte Folge, die für mich zur Besten aller bisherigen Staffeln gehört. Da wäre zum Einen die Verbannung des spielstärksten Loyalen überhaupt, als auch der Moment, in dem „Die Macht des Wissenden“ an einen Loyalen ging und dieser hinter die Fassade eines Spielers seiner Wahl schauen durfte und dieser sich als „Loyaler“ oder „Verräter“ offenbaren musste.
Fazit: Die vierte Staffel schafft es meiner Meinung nach die schon starken Vorgängerstaffeln nochmal zu toppen. Das liegt vor allem daran, dass man den Loyalen eine reelle Chance gegeben hat die Verräter aus der Reserve zu locken, als auch an der Auswahl der Verräter und den Loyalen. Was ein grandioser Cast, mit dem man richtig mitfiebern und mitleiden konnte – allen voran Mareijke Amado, Gabriel Kelly, Max Kruse, Papis Loveday und Urs Meier. Einzig die Meise-Zwillinge dürften einigen Zuschauern nicht unanstrengend gewesen sein und das die Loyalen sehr lange um Dunklen getappt sind bzw. immer wieder den Fokus verloren haben, obwohl sie so oft knapp davor waren, den Kopf der Verräter zu enttarnen, sich dann aber wieder manipulieren lassen haben, hat gemischte Gefühle hervorgebracht. Man kann nur hoffen, dass für zukünftige Staffeln das hohe Niveau gehalten werden kann.


GESAMTÜBERSICHT:

Wenn ihr Links zu den Varianten aus den USA/UK (Traitors) oder den Niederlanden (Verraders) habt, nur her damit!
